Orthopädisches
Gesundheitshaus
Buxtehude/Hedendorf
Orthopädische Praxis
Michael Düsmann
 

Osteopathie / manuelle Medizin

 
Behandlungsindikationen => Sämtliche Schmerzsyndrome: Rückenschmerzen, Migräne, Schwindel, Sehstörungen, Durchblutungsstörungen, Atembeschwerden, Gelenkschmerzen jeglicher Art, Bandscheibenbeschwerden, Neuralgien, Frauenleiden, Kopfschmerzen.
siehe auch: Deutsch-Amerikanische Akademie für Osteopathie

 
Die Medizin der Osteopathie ist in den angloamerikanischen Ländern seit über 250 Jahren bekannt. Die Methode umfasst das Aufspüren von Dysbalancen des Körpers. Hier bezieht man sich auf Dysbalancen der Muskeln, Sehnen und Bänder, der Nerven, der Nervenwassergeschwindigkeit, der Eingeweideregulation und der Körperrhythmen, die zu einem Fließgleichgewicht des Körpers beitragen. Bei dieser Medizin steht das Heilen mit bestimmten Handgriffen am Körperregionen im Vordergrund. Das zu Grunde legen bei der manuellen Medizin umfasst Dysbalancen des Skelettsystems von sog. Punktionen der Wirbel, Muskel, Bänder und der kleinen Gelenke. Diese werden langläufig als „ausgerenkt“ bezeichnet. Mit bestimmten, teilweise mit hoher Geschwindigkeit ausgeführten Handgriffen, werden diese Dysbalancen wieder in das Lot gestellt. Zusätzlich werden aber bestimmte Lagetechniken im Bereich der Osteopathie mit dem Patienten durchgeführt sowie bestimmte Positionen auf dem Körper des Patienten führen dazu, dass diese Dysbalancen durch sehr sanfte Art und Weise wieder in das körpereigene Lot zurück geführt werden können.
 
Aufgrund dieser Dysfunktionen der Gelenke, der Sehnen, Bänder und Nerven kann es zu Übererregbarkeiten im Bereich des Muskel-Nerven-Systems, aber auch des Gefäßsystems kommen. Diese Übererregbarkeiten werden durch bestimmte Techniken in der Osteopathie wieder in das Lot gestellt.

Man führt in der ersten Sequenz drei Sitzungen durch. Diese werden in wöchentlichen Abständen durchgeführt. Später können dann nach eintretender Besserung der Beschwerden sog. Auffrischungsosteopathien in größeren wöchentlichen Abständen wiederholen.

Osteopathen, die diese angloamerikanische Medizin durchführen, sollten zertifiziert sein. Es gibt diverse internationale und nationale osteopathische Gesellschaften, die sowohl Heilpraktiker, Phyisotherapeuten als auch Ärzte in der Osteopathie ausbilden.

Ich bin ausgebildeter deutsch-amerikanischer Osteopathie mit einem D.O. (amerikanischer Doktorgrad) und habe mein Studium an der DAAO / PCOM (Philadelphia College ofOsteopathicMedicine) absolviert und habe insgesamt ein 4,5 Jahre andauerndes Studium der Osteopathie hinter mich gebracht mit einer Abschlussprüfung in Philadelphia an der Hochschule. Der osteopathische Doktorgrad (D.O.) ist dem medizinischen M.D. gleichgestellt.

Deshalb vertritt meine Gesellschaft DAAO (Deutsch-Amerikanische Gesellschaft für Osteopathie) rein „ärztliche Osteopathie“. Hier werden nur Ärzte zur Prüfung zugelassen, die bereits Fachärzte sind und ein Examen in der Manuellen Medizin besitzen und entsprechend hier auch bereits praktiziert haben.

Die Osteopathie wird zum Teil von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Hier ist speziell die TKK zu erwähnen, die einen Anteil der osteopathischen Behandlung für Ihre Patienten übernimmt. Ansonsten ist die Osteopathie eine reine Privatleistung. Die privaten Krankenkassen übernehmen zum größten Teil die gesamten Behandlungskosten.

Zusammenfassend besteht die Aufgabe des Osteopathen darin die Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Fähigkeit zur Regeneration und zur Selbstheilung zu erreichen. Hier werden exakte anatomische Kenntnisse des Körpers verlangt.